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TV und Kino in Berlin, 5.2011

Im Vorfeld der Berlinale mal wieder ein paar TV- und Kino-Hinweise, d.h. für die kommende Woche konkret der Hinweis auf zwei ganz spannende Dokumentarfilm-Screenings:

1) Der Tag des Spatzen (Philip Scheffner, BRD 2010)
Mittwoch, 02.02., 23.40 Uhr, Arte

Allzu viele Möglichkeiten gibt es nicht, Philip Scheffners essayistische Doku über Vögel, Bundeswehr und Antimilitarismus zu sehen. Näheres zum Film findet ihr auf der Webpage zum Film sowie hier und hier. Der Film läuft übrigens diesen Monat auch noch mal am 22.02. im Rahmen von ‚AG DOK im Lichtblick‘.

2) Nicht böse sein (Wolfgang Reinke, BRD 2006)
Freitag, 04.02., 20.00 Uhr, Kultursalon Roderich (Eintritt: 3 Euro)

Vielleicht auch ganz interessant: Wolfgang Reinke (Regie) und Gines Olivares (Kamera) stellen im Roderich ihre, wenn man so will, Kreuzberger Wohngemeinschafts-Doku „Nicht böse sein“ vor.

Aus der Inhaltsbeschreibung: „Drei Männer in einer Wohngemeinschaft, 54 m² in Berlin Kreuzberg. Sie schlafen in Küche, Bad und halbem Zimmer. Junkies, Ex-Knackis und Alkoholiker zwischen Hartz IV, dem nächsten Schuss, Wodka und Bier – der Albtraum jeder bürgerlichen Nachbarschaft. Andi träumt von einer eigenen Wohnung, Dieter muss für 100 Tage in den Bau und Wolfgang schreibt Gedichte. In der klaustrophobischen Enge dieser Gemeinschaft benebelter Geister wirken Glück und Liebe wie Schatten einer längst vergangenen Zeit. Während es in dem Dreck, dem Chaos und der Verzweiflung zu rührenden Momenten kommt, brechen die Konflikte zunehmend stärker durch: die Stromrechnung, die Miete, die geklauten Pullis. Doch Andi bringt das scheinbar paradoxe ihrer Situation auf den Punkt: ‚Kein Mensch lebt doch gern alleine.’“

Hier findet ihr eine kurze Jubelarie von Kuhlbrodt, hier den Trailer.

3) Ganz nett finde ich übrigens eigentlich auch die Magical History Tour des Berliner Arsenals, das im Februar unter dem Motto „„Manifeste und Pamphlete““ einen kleinen, wenn auch vielleicht etwas beliebigen Parforce-Ritt durch eine Reihe filmischer Neuerungsbewegungen betreibt bzw. einige ihrer Manifeste und zentralen Filme vorstellt. Höhepunkte der Reihe – und zudem nicht einfach zugänglich – sind vielleicht in dieser Woche Pudovkins Hafenarbeiter-Film „Deserteur“ (SU 1933, 2./3.2.) sowie Lionel Rogosins Lower East Side-Porträt „On the Bowery“ (USA 1957, 24. & 28.2.) sowie Hous Historienfilm „City of Sadness“ (Taiwan 1989, 21. & 25.2.).

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